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Berichte des Evangelischen Militärpfarramts Hamburg I

Übersicht von Berichten des Evangelischen Militärpfarramts Hamburg I

  • Treffen des Helfer-Netzwerks an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität

    "Die Helfies"

    Viele qualifizierte Fachkräfte sorgen an der Helmut-Schmidt-Universität, der Universität der Bundeswehr in Hamburg, für die Begleitung und Hilfestellung bei Sorgen und Problemen. Bei einem Treffen des Helfer-Netzwerks wurden Personen und Arbeitsbereiche vorgestellt.


  • Auszeit am Rottachsee während eines Paarseminars für traumatisierte Soldaten

    Auszeit für traumatisierte Soldaten

    Bei einem Paarseminar im Allgäu bot das Arbeitsfeld Seelsorge für unter Einsatzfolgen leidende Menschen der Evangelischen Militärseelsorge traumatisierten Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Partnern eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und die Partnerschaft zu stabilisieren.


  • Generalarzt Dr. Joachim Hoitz, Kommandeur und Ärztlicher Direktor des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg, begrüßte die Krankenhausseelsorger

    Krankenhausseelsorger zu Besuch im Bundeswehrkrankenhaus

    Mehr als 30 Krankenhausseelsorgerinnen und Krankenhausseelsorger aus Hamburg besuchten das Bundeswehrkrankenhaus und informierten sich über die Aufgaben und Herausforderungen vor Ort. Ein Vortrag beschäftigte sich mit der "Frömmigkeit im Auslandseinsatz".


  • Der abendliche Gottesdienst

    Gottesdienst auf Burg Wohldenberg

    Es ist ein schon fast romantischer Ort, die Burg Wohldenberg bei Holle, besonders in der Abenddämmerung. Der Reservistenmusikzug Niedersachen hatte zur Abendmusik eingeladen. Traditionell beginnt diese beliebte Veranstaltung mit einem Feldgottesdienst.


  • Militärdekan Michael Rohde verabschiedet sich im Gottesdienst von Oberst Lothar Dobschall

    Abschied mit dem "Wasser des Lebens"

    Militärdekan Michael Rohde verabschiedete in Hamburg Oberst Lothar Dobschall aus der Evangelischen Studierendengemeinde. Dieser war über vierzig Jahre im Dienst der Bundeswehr und setzte sich dabei auch immer für die Belange der Militärseelsorge ein.


  • Altar im See

    „Gerne waren wir hier ...”

    50 Menschen waren gemeinsam unterwegs. 50 Menschen, die sich dazu entschlossen haben, gemeinsam freie Zeit zu verbringen, gemeinsam zu singen, zu beten, aufregende Dinge zu unternehmen und thematisch zu arbeiten.


  • Teilnehmer der Wettbewerbe in Hamburg

    Wettkampf und Begegnung in Hamburg

    Zur Military Sports Competition luden Studierende der Helmut-Schmidt Universität der Bundeswehr Soldatinnen und Soldaten aus neun Partnerländern nach Hamburg ein.


  • Erholung am See

    Aus-Zeit für traumatisierte Frauen-Seelen

    Das Evangelische Militärpfarramt Hamburg I lud direkt von einer Traumatisierung betroffene Soldatinnen sowie Partnerinnen von traumatisierten Soldaten ins Allgäu ein. Hier bot sich in prächtiger Natur ein idealer Ort für eine Aus-Zeit. Die Teilnehmerinnen konnten sich ein Wochenende entspannen und entschleunigen.


  • Der neue Raum der Information am Ehrenmal der Bundeswehr am Bundesverteidigungsministerium

    "Geschichte im Wandel" in Berlin

    Eine Rüstzeitgemeinde des Evangelischen Militärpfarramts Hamburg I beschäftigte sich in Berlin mit dem Thema "Geschichte im Wandel". Die Gruppe besuchte den Raum der Information am Ehrenmal der Bundeswehr und Orte der Erinnerung an die Verfolgten des Nationalsozialismus.


  • Während der Veranstaltung

    MAD informierte über Extremismus

    Gruppenleiter der Helmut-Schmidt-Universität sprachen im Lebenskundlichen Seminar mit Mitarbeitern des Militärischen Abschirmdienstes über das Thema Extremismus. In einer lebhaften Diskussion erweiterten die Soldatinnen und Soldaten ihren Kenntnisstand und ihre Urteilsfähigkeit.


  • Seelsorger diskutierten in Hannover über "Interreligiöse Gebete"

    Interreligiöse Gebete

    Seelsorger der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers trafen sich zum Thema "Interreligiöse Gebete". Praktische Fallbeispiele verdeutlichten die Notwendigkeit, sich präventiv hiermit zu beschäftigen, um in der Begleitung von Krisensituationen handlungsfähig zu sein.


  • Charlotte wird getauft

    Taufe an der Elbe

    Mitten im Freizeitgetümmel ein Mann in schwarz. Neben ihm ein Tisch mit Kreuz, eine Gitarre und eine Holzschale. Ungewöhnlich an einem Sonntagmorgen. Interessierte bleiben stehen, fragen, was denn los sei: „Wir feiern hier jetzt gleich eine Taufe“, sagt Militärdekan ThDr. Michael Rohde.


  • Semestertreffen im Garten des Bischof-Hermann-Kunst-Hauses in Hamburg

    Diskutieren, Grillen und Chillen

    Sanitätsoffizier-Anwärter und -Anwärterinnen des Studien-Standortes Hamburg besuchten zum Semestertreffen Militärdekan Michael Rohde. Der Leiter des Evangelischen Militärpfarramts Hamburg I erläuterte den angehenden Bundeswehrärztinnen und -ärzten Aufgaben und Handlungsschwerpunkte der Militärseelsorge.


  • Während des Regionalkonvents

    Regionalkonvent

    Sonntagsvertretungen, Kirchengemeindearbeit, Gemeindekonzeptionen, Bauunterhaltung und Zukunftsplanung. Viele Themen stehen bei den regelmäßigen Treffen des Wandsbeker Regionalkonvents auf der Tagesordnung.


  • In der Philippus-Gemeinde

    Hinterm Zaun

    Interessiert fragen Pastorin Bettina Schweikle, Pastor Otmar Kraus, Kirchenmusikerin Claudia Rieke und Diakon Frank Peters nach, als Obermaat Sven Hegewald sie über das Gelände des Hanseatenbereichs der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr führt.


  • Rohde predigt über den Fischzug des Petrus

    Karneval gibt's nur im Rheinland? Von wegen!

    Fastnacht, Fasching und Karneval haben ihren Ursprung im christlichen Brauchtum. Den 40 Tagen der Fastenzeit, die mit Aschermittwoch beginnt, wurde eine »Zeit des Fleisches« vorangestellt, die ihren Hintergrund in den früheren, noch strengeren Regeln der Fastenzeit hatte.


  • Abschied

    Abschied zu nehmen gehört zum Leben

    Abschied zu nehmen gehört zum Leben. Nicht nur zum privaten, sondern auch zum dienstlichen Leben. Die Qualität einer Organisation zeigt sich auch daran, wie sie mit Menschen umgeht, die versterben. Abschied nehmen gehört im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg zum Alltag, Abschied von Verstorbenen.


  • Vor dem Bundeswehrkrankenhaus

    Neujahrsgruß aus dem Bundeswehrkrankenhaus

    „Was machen Sie denn hier um diese Uhrzeit und an diesem Tag?“ Verwunderung stand in den Gesichtern der meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bundeswehrkrankenhaus, als Militärdekan ThDr. Michael Rohde mit einem Karton voller Nikoläuse in der Neujahrsnacht auftauchte.


  • Michael Rohde trägt vor

    Diversity-Symposium im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

    Noch nicht mal ein Jahr ist es alt - das Diversity-Komitee am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg. Im Frühjahr 2017 gegründet, beschäftigen sich die Mitglieder mit Fragen der Verschiedenheit.


  • Die Teilnehmer des Konvents

    Pfarrerinnen und Pfarrer an der Helmut-Schmidt-Universität

    Militärseelsorgerinnen und Militärseelsorger gehören neben ihren Konventen in der Militärseelsorge auch zu den zivilen Konventen ihrer jeweiligen Landeskirche. Gewinnbringend für beide Seiten ist der Austausch, der die zum Teil unterschiedlichen Bereiche kirchlicher Arbeit verstehbarer macht.


  • Die Zubereitung

    Begrüßung der neuen Studierenden

    Über 600 neue Studierende wurden an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg „eingeschleust“, sie gingen ihre ersten Schritte an dem Ort, an dem sie die nächsten vier Dienstjahre als studierende Offiziere verbringen werden.


  • Familiengottesdienst

    Familienrüstzeit in Steingaden

    „Zehn Gebote geb ich Dir!“, schallt es durch die Kapelle im Karl-Eberth-Haus in Steingaden. Es ist Gottesdienst während der Familienrüstzeit des Evangelischen Militärpfarramts Hamburg I, den Pfarrhelferin Heike Haße und Gemeindereferentin Edith Gutschmidt mit den Kindern gemeinsam gestaltet hatten.


  • In der Notaufnahme

    G20 in Hamburg

    G20 – ein Begriff, der in Hamburg zur Zeit Verwunderung, Erschrecken und auch Wut auslöst. Für viele Polizistinnen und Polizisten ist die Erinnerung zusätzlich noch mit körperlichen Schmerzen verbunden.


  • Die Teilnehmer des Lehrgangs

    Einheit in Vielfalt

    Zwei Jahre intensiver Ausbildung schweißen zusammen. Familien lernen sich kennen, aus den Kameradinnen und Kameraden werden gute Bekannte, zum Teil auch Freundinnen und Freunde.


  • Große Gesprächsrunde

    Zu Gast im Militärpfarramt Hamburg I

    Aus ihrem gemeinsamen Einsatz 2010 in Mazar-e Sharif in Afghanistan kennen sich Generalmajor Jürgen Knappe und Militärdekan ThDr. Michael Rohde vom Evangelischen Militärpfarramt Hamburg I. Schon traditionell werden dort Gäste mit einer Andacht und einem gemeinsamen Currywurstessen empfangen.


  • von links: M. Urbach, SF G. Mügge, HF T. Dubrow (Krankenhaushygiene), S. Kahl (IbF)

    Pflegerische und ethische Aspekte der Versorgung

    Lebenskundliches Seminar „Pflegerische und ethische Aspekte der Versorgung kriegsverletzter Soldaten ausländischer Streitkräfte im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg“ - die Versorgung kriegsverletzer Angehöriger fremder Streitkräfte stellt sowohl eine pflegerische Herausforderung, als auch eine Besonderheit dar.


  • Die Gruppe auf einen Blick

    Seelsorgeangebot am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg bei Tag und Nacht

    Verlässliche Rufbereitschaften sind im Krankenhausbetrieb selbstverständlich. Jede Patientin und jeder Patient hat Anspruch auf die optimale Versorgung, egal, zu welcher Zeit er die Notaufnahme eines Bundeswehrkrankenhauses betritt.


  • Studierende Offiziere besuchten im Rahmen des Lebenskundlichen Unterrichts eine Moschee in Hamburg

    Interkulturelle Kompetenz im Lebenskundlichen Unterricht

    Im Rahmen des Lebenskundlichen Unterrichts besuchte eine Gruppe von studierenden Offizieren eine Moschee in Hamburg. Das dortige Gemeindeleben und die Grundstrukturen des islamischen Glaubens wurden erklärt und zahlreiche Fragen beantwortet.


  • Geistreich Kreuzkirche Wandsbek

    „Geistreich“

    „Geistreich“ ist das Angebot eines Teams rund um Jil Becker, Pastorin in der Kreuzkirche in Wandsbek. Alle sechs Wochen lädt das Team seit 2015 Menschen im Alter zwischen 30 und 40 am Samstagabend ins Gemeindehaus ein.


  • Der Kirchengemeinderat

    Zwei Pfarrer in einem Gottesdienst

    „Zwei Pfarrer in einem Gottesdienst? Schaffen die das nicht mehr alleine?“ Breit war das Grinsen auf dem Gesicht des Mittvierzigers, der zum Gottesdienst in den „Guten Hirten“ in Hamburg Jenfeld gekommen war.



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Stand vom: 28.08.18 | Autor: Michael Rohde


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