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Herzlich willkommen beim Evangelischen Militärpfarramt Potsdam

Unsere Bürotür steht (fast) immer für Sie offen. Bei einer Tasse Kaffee kommen wir gern mit Ihnen ins Gespräch, teilen Freud und Leid, suchen mit Ihnen nach Lösungen für das eine oder andere Problem oder hören einfach zu, wenn es etwas gibt, was Sie sich von der Seele reden wollen.

Was sie wissen sollten: Sie haben sogar einen rechtlichen Anspruch darauf, uns während Ihrer Dienstzeit aufsuchen zu können. Für alles, was sie uns vertraulich mitteilen wollen, gilt der seelsorgliche Vertrauensschutz.

Und sollte unsere Tür einmal nicht offen stehen, dann sind wir gerade unterwegs in Sachen Seelsorge:

  • Rüstzeiten
  • Lebenskundlicher Unterricht
  • Lebenskundliche Seminare (gern auch mit thematischen Exkursionen)
  • Standortgottesdienste/Feldgottesdienste
  • Seelsorgegespräche vor Ort

Wir freuen uns auf Sie!

Wir – das sind übrigens:

Militärpfarrer Matthias Spikermann

Matthias Spikermann

Militärpfarrer Matthias Spikermann

Geboren im Jahr 1969, habe ich nach der Schule zunächst als Elektriker gearbeitet, um dann (nach meinem Wehrdienst als Bausoldat der NVA) über das Theologiestudium den Pfarrberuf zu erlangen, in welchem ich daraufhin auch 10 Jahre als Gemeindepfarrer tätig war.

Seit Oktober 2013 bin ich in der Militärseelsorge angelangt. Von Anfang an habe ich hier ein dankbares und motivierendes Arbeitsumfeld vorgefunden. Besonders schätze ich in der Bundeswehr den freundlichen Umgang im menschlichen Miteinander und die Professionalität und die Einsatzbereitschaft, mit der Menschen hier ihren Dienst verrichten. Als besondere berufliche Chance empfinde ich für mich dabei die Möglichkeit, Menschen „nicht nur am Sonntag“, sondern auch in ihrem „beruflichen Alltag“ begleiten zu dürfen und Ihnen dabei in Freud und Leid nahe zu sein.

Privat erfreue ich mich am Leben in meiner Familie. Meine Frau und ich leben in der Nähe von Potsdam. Gemeinsam haben wir zwei Töchter, die „Große“ ist bereits außer Hauses, während die „Kleine“ uns (hoffentlich) noch einige Jahre mit ihrer Gegenwart beglückt.

Pfarrhelferin Stefanie Jurk

Stefanie Jurk

Pfarrhelferin Stefanie Jurk

Geboren 1966 in Prenzlau, dort in der Nähe verlebte ich meine Kindheit und Jugend. 1982 – 1984 absolvierte ich meine Berufsausbildung in Potsdam. Über viele verschiedene berufliche Stationen kam ich im Januar 2008 zur Militärseelsorge und wurde Pfarrhelferin im Evangelischen Militärpfarramt Potsdam. Ein neues ungewohntes Aufgabengebiet empfing mich, aber meine neuen Kollegen und auch die zu betreuenden Soldaten/-innen machten mir den Einstieg leicht. Nach einigen Monaten konnte ich sagen: „ich bin angekommen“ und das hat sich bis heute nicht geändert.

Ich lese gern Texte von Max Feigenwinter (Jg. 1943), Lehrer und Erwachsenenbildner in Sargans/Schweiz. Er ermutigt mich mit seinen Texten, jeden Tag des Lebens als Geschenk zu begreifen, das Schöne dankbar zu genießen und das Schwere als Chance anzunehmen.

Nachfolgend ein kleine Kostprobe: „Heute ist der Anfang vom Rest unseres Lebens. Wir wissen es, denken aber oft nicht daran; verdrängen es. Und doch: Das Leben ist begrenzt. Wenn wir andere in ihrem Sterben begleiten, wird es uns wieder bewusster. Mir scheint, das Sterben eines Mitmenschen fordere uns erneut zum Leben auf. Wir wissen nicht, wie viele Tage oder Jahre uns noch geschenkt sind. Es gilt, ganz zu leben, jederzeit bereit zu sein. Jeden Tag als Geschenk annehmen; jeden Tag als Aufgabe und Chance sehen, dem Leben Sinn zu geben.“ (Aus dem Buch: „Jeden Augenblick segnen – SEGENSWORTE – FÜR JEDEN TAG DES JAHRES“, Seite 258, Verfasser Max Feigenwinter)

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Stand vom: 05.10.15


http://www.eka.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/eka?uri=ci%3Abw.milseels_eka.dienstst.standort.potsdam