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Geschichte und Entwicklung

Geschichte und Entwicklung
195115 französische protestantische Soldaten verabreden sich zu einer informellen Rüstzeit in den Cévennes. Als Ort wählen sie das kleine Dorf
Le Mas Soubeyran, dem symbolträchtigsten Ort der Zuflucht und des Widerstandes der Protestanten in der Zeit der Verfolgung
durch Ludwig XIV im 17. Jahrhundert (1685: Das liberale Edikt von Nantes wird widerrufen. Es wird untersagt, protestantisch zu sein).
In den Folgejahren entwickelt sich daraus ein jährliches Treffen der französischen Militärseelsorge mit ständig wachsender Beteiligung.
1954Erstmalige Teilnahme einiger belgischer Soldaten. In den Jahren danach schließen sich Soldaten der Niederlande an.
Unter dem Eindruck des Algerienkrieges (1954 - 1962) wächst die Teilnehmerzahl rasch auf über 1500 Soldaten an. Die Größe der Veranstaltung macht eine Verlegung nach Mialet erforderlich.
1962

Erstmalige Beteiligung einer Delegation der Bundeswehr.
Im Laufe der 60iger Jahre erweitert sich das Treffen um Delegationen aus der Schweiz, Österreich, Finnland, Großbritannien und aus den USA.
In den 80iger Jahren wird aus organisatorischen Gründen das Treffen in ein christliches Freizeitzentrum nach Gagnières verlegt.
Erste Teilnahme von Angehörigen der ungarischen Streitkräfte. Delegationen aus weiteren Staaten des ehemaligen Warschauer Paktes folgen in den Jahren danach der Einladung der französischen Militärseelsorge.

1999Soldaten der Slowakei werden erstmalig in Gagnières begrüßt.
200150. Internationales Treffen mit rund 500 Teilnehmern aus über 20 Staaten.
2007Verlegung des Veranstaltungsortes nach Méjannes Le Clap.
201463. Internationales Treffen in Méjannes Le Clap

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Stand vom: 17.02.14


https://www.eka.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/eka?uri=ci%3Abw.milseels_eka.seelsorg.rimp.geschichte